Rebsorten

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Deutsche Rebsortenvielfalt von Acolon bis Zweigelt

In Deutschland werden auf insgesamt 103.079 Hektar (2019) über 100 Rebsorten angebaut, davon zwei Drittel weiße und ein Drittel rote Rebsorten. Große Marktbedeutung besitzen allerdings nur etwa 20 Rebsorten, allen voran die Weißweinrebsorten Riesling, Müller-Thurgau (Rivaner), gefolgt von Grauburgunder und Weißburgunder. Unter den roten Rebsorten dominieren Spätburgunder und Dornfelder. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland im Riesling- und Weißburgunderanbau weltweit an der Spitze und beim Spätburgunder sowie beim Grauburgunder auf Platz drei.

Das Weinbauland Deutschland erstreckt sich über 13 Anbaugebiete von der Elbe bis zum Bodensee. Es gibt Gebiete, in denen fast ausschließlich Weißwein angebaut wird, wie an Mosel, Saar und Ruwer. Südlich gelegenere Regionen wie Württemberg und Baden haben eine beachtenswerte Rotweintradition. Zu den traditionellen Rotweinerzeugern gehören auch die Ahrwinzer im Norden. Der Anbau der weißen und roten Burgundersorten verzeichnet einen stetigen Aufwärtstrend, ebenso lässt sich eine Renaissance bei den klassischen Rebsorten beobachten.


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Rote Rebsorten

Spätburgunder steht bei den Rotweinsorten an der Spitze. Klassiker wie Portugieser, Schwarzriesling, Lemberger oder Saint Laurent spielen weiterhin eine große Rolle. Und neuere Sorten wie Dornfelder und Regent haben sich etabliert.

Hier finden Sie Beschreibungen der wichtigsten, in Deutschland angebauten roten Rebsorten. weiterlesen

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Weiße Rebsorten

In 2019 hatten Weißweinsorten mit 68.911 Hektar einen Anteil von exakt zwei Dritteln an der bundesweiten Gesamtrebfläche von 103.079 Hektar. Deutschlands bedeutendste Rebsorte bleibt nach wie vor der Riesling.  Ein Viertel der heimischen Weinberge sind mit ihr bestockt. Andere weiße Rebsorten, wie Weiß- und Grauburgunder und Chardonnay, spielen eine zunehmende Rolle.

In unserer Übersicht sehen Sie eine Auflistung der weißen Rebsorten. weiterlesen