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Sommeliers aus aller Welt im "Pinot Paradise"

27.03.2017

Auf Initiative des DWI haben sich 15 internationale Sommeliers aus Skandinavien, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Polen und Kanada von den hervorragenden Qualitäten der Spätburgunder aus den deutschen Anbaugebieten überzeugt.


Den Auftakt der Reise vom 10.-14. März bildete die Teilnahme am zweitägigen Pinot Noir Symposium in Bad Neuenahr. Anschließend ging es zu verschiedenen Weinerzeugern in die Pfalz, wo weitere Verkostungen auf dem Programm standen. „Nachdem es gelungen ist, den Riesling aus den deutschen Qualitätsweinregionen bei Fachleuten in aller Welt zu etablieren, arbeiten wir daran, Spätburgunder sowie Weiß- und Grauburgunder aus Deutschland bekannter zu machen und deren Absatz im Ausland zu fördern“, erklärte Ulrike Lenhardt, Länderreferentin des DWI. Das Spätburgunder-Symposium sei eine hervorragende Plattform, um den ausländischen Fachbesuchern das große Angebot und die hohe Qualität deutscher Spätburgunder zu demonstrieren.

Die ausländischen Gäste zeigten sich überwältigt von den Eindrücken der Reise und äußerten sich begeistert über die Qualität der Weine. Als Resultat der Reise wurden von einigen Weinerzeugern bereits erste Bestellungen aus dem Ausland gemeldet.

Nach Frankreich und den USA ist Deutschland drittgrößter Produzent von Spätburgunder weltweit. In den letzten Jahren erfuhren die Spätburgunder aus den deutschen Anbaugebieten zunehmende internationale Wertschätzung: Im Dezember vergangenen Jahres erzielte ein Spätburgunder aus dem Anbaugebiet Franken in Singapur als "Rotwein des Jahres" den Spitzenplatz des renommierten Weinwettbewerbs "G Top 100" (Zur Meldung). In den Vorjahren hatte die flächen- und mengenmäßig bedeutende deutsche Rebsorte bereits in den Weltmetropolen London und Hongkong für ähnlich positive Schlagzeilen gesorgt.

Nach dem zweitägigen Pinot Noir Symposium in Bad Neuenahr standen Besuche bei verschiedenen Weinerzeugern an der Ahr und in der Pfalz auf dem Programm.

15 internationale Sommeliers aus Skandinavien, Großbritannien, den Niederlanden, der Schweiz, Polen und Kanada waren vom "Pinot Paradise Trip" begeistert.