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Helau und Alaaf - Mit Winzer-Seccos ins närrische Treiben

23.01.2018

Ob Fastnacht, Karneval oder Fasching, Gott Jokus schwingt jetzt sein närrisches Szepter. Landauf, landab sind die Narren los. Bis Aschermittwoch hat der "Ernst des Lebens" erst mal Pause. Leicht, prickelnd und unbeschwert soll an diesen Tagen die Stimmung sein, wie ein Riesling-Secco beispielsweise.


Ein Secco schmeckt frisch und süffig nach Freizeit und der "Leichtigkeit des Seins" und er gehört erfreulicherweise bei vielen deutschen Winzern mittlerweile zum Standardrepertoire. Mit relativ wenig Alkohol empfiehlt sich der Secco, wenn die Nächte lang und fröhlich sind und die Narren munter bleiben wollen. (-> Winzersuche)

Hinter Secco verbirgt sich ein deutscher Wein, der schäumt und doch kein Sekt ist. Die weinrechtlich korrekte Bezeichnung für Secco heißt "Perlwein". Die Winzer geben jedoch gerne ihren Perlweinen Fantasienamen, um den heiteren Charakter dieses Prosecco-Verwandten zu unterstreichen.

Eiskalt serviert, haben Seccolino oder Leichtsinn, Mosecco von der Mosel, Dursecco aus dem Durbachtal, oder wie sie auch alle heißen mögen, ihren besonderen Reiz und treffen genau den Geschmack der feierfreudigen Fastnachter.

Die Preise für Winzerperlwein bewegen sich zwischen etwa 4,-- und 9,-- €. Bevorzugte Rebsorten sind Riesling und Weißburgunder, aber auch bukettreiche Rebsorten wie Bacchus, Gewürztraminer und Muskateller finden sich in einigen Cuvées und geben ihnen ihre besondere Note.

Hintergrund zu Sekt und Secco

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