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Meldungen aus dem DWI

Fastnacht: Festtage überschäumender Lebenslust

21.02.2020

Landauf landab sind die Narren los. Bis Aschermittwoch hat der "Ernst des Lebens" erst mal Pause. Leicht, prickelnd und unbeschwert soll an diesen Tagen die Stimmung sein, wie ein Riesling-Secco beispielsweise.


Die frischen prickelnden Perlweine aus Deutschland begleiten beschwingt jede Party. Namen wie „Amüsecco“ oder „Leichtsinn“ signalisieren entspannten, verspielten Genuss auf die leichte Art. Seccos passen zum beschwingten Lebensgefühl, das sich an den närrischen Tagen einstellt. 

Hinter dem Begriff Secco verbirgt sich ein deutscher Wein, der mit weineigener Kohlensäure „verperlt“ wird, die ihm das gewisse Prickeln verschafft. Die gesetzliche Bezeichnung lautet entsprechend Perlwein. Bevorzugte Rebsorten sind Riesling und Weißburgunder, aber auch bukettreiche Rebsorten wie Bacchus, Gewürztraminer und Muskateller finden sich in einigen Cuvées und geben ihnen ihre besondere Note.

Ein Secco schmeckt frisch und süffig nach Freizeit und der "Leichtigkeit des Seins", und er gehört erfreulicherweise mittlerweile bei vielen deutschen Winzern zum Sortiment. Mit relativ wenig Alkohol empfiehlt sich der Secco, wenn die Nächte lang und fröhlich sind, und die Narren munter bleiben wollen. (-> Winzersuche)

Aber auch Roséweine (mehr Wissen) passen gut ins närrische Treiben, da sie farblich wie geschmacklich eher leichten Genuss versprechen. Rosé ist trendy und wird auf der diesjährigen ProWein vom Deutschen Weininstitut für die Jahreskampagne 2020 ins Rampenlicht gestellt. Warum? Drei Männer bekennen sich zu Roséwein (Meldung).

Hintergrund zu Sekt und Secco