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Bayerische Staatsehrenpreise zur Fränkischen Weinprämierung 2017

09.11.2017

Im Rahmen der zwölften Fränkischen Weingala im Vogel Convention Center in Würzburg verleiht das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten durch Staatsminister Helmut Brunner vier Betrieben einen Staatsehrenpreis für ihre herausragenden Leistungen bei der Fränkischen Weinprämierung.


Diesen besonderen Preis erhält jeweils der Betrieb, der in den vergangenen drei Jahren in seiner Betriebsgrößenklasse die beste Prämierungsquote erzielt hat und somit den höchsten Anteil prämierter Weine an seiner Gesamtproduktion aufweisen kann. Es wird mit dieser Auszeichnung das konsequente Qualitätsstreben über viele Jahre honoriert, welches einen Topbetrieb auszeichnet.

Die Bayerischen Staatsehrenpreise für das Jahr 2017 erhalten:

Weinbau Barth (Iphofen)
Preisträger in der ersten Gruppe
Weinbaubetriebe bis 5 Hektar Ertragsrebfläche

Weingut Clemens Fröhlich (Escherndorf)
Preisträger in der zweiten Gruppe
Weinbaubetriebe von über 5 bis 15 Hektar Ertragsrebfläche

Weingut Horst Sauer (Escherndorf)
Preisträger in der dritten Gruppe
Weinbaubetriebe von über 15 bis 50 Hektar Ertragsrebfläche

Weingut Juliusspital (Würzburg)
Preisträger in der vierten Gruppe
Weinbaubetriebe von mehr als 50 Hektar Ertragsrebfläche

Mehr: www.franken-weinland.de

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v.l. Fränkische Weinkönigin Silena Werner, Staatsminister Helmut Brunner, Horst Kolech (Weingut Juliusspital), Johannes Barth (Weinbau Barth), Ingrid Fröhlich (Weingut Clemens Fröhlich), Horst Sauer (Weingut Horst Sauer) und Weinbaupräsident Artur Steinmann. Fotoquelle: Rudi Merkl.

Gruppenbild Juliusspital: Preisträger des Bayerischen Staatsehrenpreises zur Fränkischen Weinprämierung 2017. Fotoquelle: Rudi Merkl.

Die Preisträger: Clemens und Ingrid Fröhlich (mittig). Fotoquelle: Rudi Merkl.

Die Preisträger: Horst und Sandra Sauer (mittig). Fotoquelle: Rudi Merkl.

Die Preisträger: Johannes und Sabine Barth. Fotoquelle: Rudi Merkl.